Die Zukunft der Logistik

insensiv mobil-e-hub Die Zukunft der Logistik

Die Zukunft der Logistik

insensiv unterstützt im Rahmen des Projekts „mobil-e-hub“ die Entwicklung eines innovativen Logistiksystems. Meeting in Bielefeld soll Konstruktion relevanter Hardware-Komponenten vorantreiben.

Der schnellste Weg führt durch die Luft

Können Sie sich vorstellen, dass unbemannte Luftfahrzeuge zukünftig eine große Rolle im Rahmen der innerstädtischen Logistik einnehmen? Paketboten, die mit ihren Fahrzeugen im Berufsverkehr die Straße blockieren und so mitunter Staus verursachen, gehören in der Großstadt zum Alltag. Doch was wäre, wenn in Zukunft nicht mehr der Paketbote, sondern eine Drohne die Lieferung zustellt? Klingt nach Science-Fiction? Wir arbeiten daran, dass aus dieser Vorstellung Realität wird.

Logistik 4.0 mit mobil-e-hub

Das Projekt „mobil-e-hub“ soll durch Prozessautomatisierungen neue Wege in der Logistik eröffnen. Dafür wird ein innovatives Logistiksystem entwickelt, das auf eine Kombination von Fahrzeugen zur Personenmobilität (z.B. Busse des Linienverkehrs) und autonom gesteuerten Drohnen setzt. Die Fahrzeuge (sogenannte mobile e-Hubs) tragen dabei die Start- und Landeplattform der Drohne. So kann die Flugstrecke der Drohne minimiert werden, da diese nur die letzte Teilstrecke bei der Abholung und Auslieferung von Paketen übernimmt.

Die Drohnen sind für die Beförderung spezieller Transportboxen ausgelegt und können diese durch ein optisches Landesystem auf dem mit einem Trägersystem ausgestatteten Fahrzeug aufnehmen und absetzen. So entsteht ein effizientes System, dass zur Weiterentwicklung der Smart City beitragen soll. Initiiert wurde das Projekt dabei vom deutschlandweit tätigen IT-Beratungsunternehmen Bridging-IT, dass auf die Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle spezialisiert ist.

Gemeinsam die Zukunft der Logistik gestalten

Zu den Partnern des mobil-e-hub Projekts gehören insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen, die aufgrund starker Spezialisierung große Expertise in einem der relevanten Kernbereiche einbringen können. Zusätzlich wird das Projekt von verschiedenen Forschungsinstituten und Hochschulen unterstützt und gefördert.

Als Experte für Bildverarbeitungslösungen und Sensorik leistet insensiv seinen Beitrag durch die Entwicklung einer Landeplattform und ein System zur optischen Positionierung. Das Drohnenkontrollsystem CCS Assist soll dabei durch die Auswertung von Kameradaten, die Kontrolle der Flugsteuerung und damit eine Automatisierung des Flugprozesses ermöglichen. Schließlich spielen insbesondere das punktgenaue, autonome Starten und Landen z.B. für die Aufnahme der Transportbox eine wichtige Rolle. Der Schlüssel zum Erfolg dieses innovativen Entwicklungsprojektes liegt dabei in der interdisziplinären Zusammenarbeit engagierter Partner.

Zu Gast bei insensiv

Herzstück eine solchen Zusammenarbeit ist natürlich der regelmäßige gemeinsame Austausch. Aufgrund der aktuell schwierigen Situation rund um die Corona-Pandemie, musste sich dieser in der letzten Zeit vor allem auf Online-Meetings beschränken. Im Rahmen der technischen Umsetzung der Produktentwicklung stößt digitale Kommunikation jedoch schnell an seine Grenzen.

Um die Schnittstellen zwischen den Projektpartnern zu schaffen, fand deshalb nun wieder ein persönlicher Austausch bei insensiv in Bielefeld statt – natürlich unter Einhaltung aller notwenigen Corona-Sicherheitsmaßnahmen. Dabei konnte die Entwicklung relevanter Hardware-Komponenten vorangetrieben werden. Der nächste Schritt auf dem Weg zu einem effizienteren, drohnenbasierten Logistiksystem. Wir freuen uns die Zukunft der Logistik auch weiterhin aktiv mitzugestalten und die konstruktive Zusammenarbeit auf diesem Gebiet fortzuführen.

 

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